148 Seiten, 23 x 26 cm
81 Abbildungen, 30 Pläne
Hardcover, fadengeheftet
CHF 118.–/EUR 95.–

Deutsch/ Englisch ISBN 978-3-03761-057-2

Miroslav Šik. Architektur 1988–2012

Ende der 1980er Jahre prägte Miroslav Šik den Begriff «Analoge Architektur». Er subsumiert eine architektonische Haltung, die sich mit einer subtilen Radikalität an der bestehenden Umgebung, ihrer Stimmung und an der Tradition des Bauens orientiert. Dies machte Miroslav Šik in den vergangenen 20 Jahren in der Schweiz wie in Europa zu einem unverkennbaren Protagonisten. Seine dezidiert antimodernistische Ausrichtung verfolgt er seit geraumer Zeit sowohl als Lehrer an der ETH Zürich als auch in seinem architektonischen Werk, das seit 1988 eine klare Kontinuität aufweist. In der vorliegenden Monografie sind seine Bauten und die Arbeiten am Bestand zusammengefasst. In allen Projekten, auch in den einfachsten Bauaufgaben, deckt Miroslav Šik die der Architektur immanente Würde auf und macht diese erlebbar.

Herausgeber: Heinz Wirz
Mit einem Essay von Miroslav Šik

Die Monografie erscheint zeitgleich mit der Architekturbiennale 2012 in Venedig, an der Miroslav Šik den Beitrag im Schweizer Pavillon bestreitet.